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Produkte - Wasserbehandlung

5995 Lytron Wasserbehandlungsstation

Chemiefreie Wasserbehandlung gegen Kalk-, Rost- und Schwebeteilchen, PN 16, mit integriertem Rückspülfilter und Rückflussverhinderer, Druckmanometer am Ein- und Ausgang, Netz-Betriebskontrolle, sensorische Einschalt-Automatik, Behandlungsintensität regulierbar. SVGW-geprüft und -zugelassen.

 

Technische Angaben

5995 Lytron-Wasserbehandlungsstation
GN PI 180 PI 370 PI 550 PI 800 PI 1300
Rohranschluss G1 1" 1" 11/4" 11/2" 2"
Gewinde G 11/4" 11/4" 11/4" 2" 2"
Gesamtlänge L 280 275 315 290 320
z-Mass z 240 240 275 255 270
Höhe H1 355 375 355 420 420
Höhe H2 270 270 270 290 290
Nenndurchfluss QN (m3/h) 1.8 3.7 5.5 8 13
Druckverlust bei QN (bar) 0.2 0.2 0.2 0.2 0.2
Nenndruck (bar) 16 16 16 16 16
Max. Temperatur Zulauf in Grad 35 35 35 35 35
Schutzart strahlwassergeschützt IP 55 IP 55 IP 55 IP 55 IP 55
Nennspannung (VAC) 230 230 230 230 230
Nennfrequenz (Hz) 50 50 50 50 50
Nennaufnahme (Watt) 12 12 12 12 12
Nennstrom (mA) 60 60 60 60 60
Kabellänge (Meter) 2 2 2 2 2
für Familien pro Haus 1-2 2-4 5-10 11-25 25-50

 

Vorteile der physikalischen Wasserbehandlung

  • ohne Chemikalien
  • rückspülbarer Feinfilter ist integriert
  • stand-by-System: es wird erst Strom gebraucht, wenn Wasser fliesst. Dadurch äusserst geringe Stromkosten
  • Behandlungsintensität ist auf Wasserhärte anpassbar
  • kleine Baulänge, dadurch geringe Anpassungen an der Installation nötig
  • SVGW-zugelassen

Das Lytron-Gerät arbeitet gänzlich ohne Chemikalien. Bei Lytron gibt es keine chemischen Veränderungen des Wassers. Dadurch keine Belastung des menschlichen Körpers und der Umwelt. Das lebensnotwendige Kalk wird dem Wasser nicht entzogen, nur die Struktur wird verändert.

Wirkungsweise des Lytron-Gerätes

Beim Durchfliessen des Lytron-Gerätes wirkt ein elektrostatisches Feld auf das Wasser ein. Dadurch werden die Kalkkristalle in Kügelchen oder Stäbchen aufgelöst. Diese können nicht mehr anhaften und festsetzen, sondern werden mit dem Wasser ausgeschwemmt.

Resultate der Wasserbehandlung

  • auf Armaturen und Plättli kann der Kalkstaub mit einem Tuch abgewischt werden, der Kalk verkrustet nicht mehr
  • die Neoperl-Siebchen bleiben frei von Kalk und müssen nicht mehr dauernd gereinigt werden
    Achtung: in den ersten Wochen bleiben im Neoperl oft Rostkörnchen zurück. Dies ist normal und geht nach einigen Wochen zurück.
  • der Geschirrspüler braucht weniger oder kein Regeneriersalz mehr; Citro-Spülmittel und Glanzspüler mit tiefem pH-Wert garantieren kristallklare Gläser


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